.... Geschichte
Folgen Sie den Spuren der
Geschichte unserer Kirche.
Wir möchten Sie
einladen auf eine kleine Reise durch die Zeit.
2004,
eine bewegte und abwechslungsreiche sowie gesegnete Festwoche liegt hinter uns.
Die Veranstaltungen waren gut vorbereitet und besucht.
Wir haben gefeiert und waren fröhlich. Dieses war allen
anzumerken, die von nah und fern kamen, um sich an Gottes wirken zu erinnern.
Wie ein roter Faden zog sich das Thema des Jubiläums "Gebt
unserem Gott die Ehre" durch alle Veranstaltungen. Wir haben uns immer wieder
gegenseitig sagen müssen und dürfen, dass das Wesentliche ist, dass Gott in
unserer Mitte war ist und bleiben wird, das er der Grund unserer Freude und
unseres Dankes ist. Ohne IHN hätten wir dieses Jubiläum nicht feiern können. Er
hat uns geführt und getragen, in allen Schwierigkeiten und Guten!
Wir
haben Menschen getroffen, die in den 125 Jahren ein Stück Schleizer Gemeinde
erlebt, gelebt und Weitergebracht haben. Es gab lustige Anekdoten und
Nachdenkenswertes zu hören und in der Festschrift zu lesen.
Interessant war der Abend mit Dr. Zehrer, der uns von den Anfängen berichtete.
Nachdenkenswert war auch die Predigt von Sup. Fuchs (Lutherische Kirche), der
mahnt, die Gottesdienste so zu feiern, dass es Gott gefällt (Prophet Amos 5,21
ff) und Menschen von der Liebe Gottes berührt werden und nicht die Gottesdienste
stören, weil sie den Sinn nicht verstehen oder gar spüren, das Gott eventuell
nicht im Mittelpunk ist. Aber das kann ja nicht sein, denn er ist doch
derjenige, der einlädt und dem die Ehre gilt!
Der
Abschlussgottesdienst mit Bischof Dr. Klaiber hat die Festwoche festlich
ausklingen lassen mit einem Blick in die Zukunft (Off. 21 1-7) und dem klaren
Hinweis, dass wer sich an Gott hält, nach der Erdenzeit, bei ihm wohnen wird.
Aber auch Bischof Dr. Klaiber "sah nicht nur in die Zukunft", sondern machte
darauf aufmerksam, dass es sehr interessant sein könnte zu wissen, welche
Motivationen unsere Vorfahren hatten und welche "neuen" Wege sie gegangen sind,
die es ermöglichten, hier eine Methodistengemeinde zu gründen und Menschen für
Gott gewinnen konnten.
Von Jung bis
alt haben wir Gemeinschaft erlebt, die Mut machen, nächste Schritte zu wagen,
vielleicht auch neue. Aber auch Altbewehrtes muss seinen Platz haben.
Den vielen
Helfern und Helferinnen die zum gelingen der Festwoche beigetragen haben, sei an
diese Stelle ganz herzlich Dank gesagt. Stellvertretend für alle sei namentlich
Pastorin Walther für die Vorbereitung und Durchführung ein herzliches Dankeschön
gesagt.
So lasst uns
guten Mutes weitergehen, denn Gott geht mit uns!
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