Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.
 Römer 12,21

 

.... Geschichte

Folgen Sie den Spuren der Geschichte unserer Kirche.

 Wir möchten Sie einladen auf eine kleine Reise durch die Zeit.

 

 

1879

1906

1953

 
 

1865

1904

1925

 

 

      

 2004, eine bewegte und abwechslungsreiche sowie gesegnete Festwoche liegt hinter uns.

Die Veranstaltungen waren gut vorbereitet und besucht. 

Wir haben gefeiert und waren fröhlich. Dieses war allen anzumerken, die von nah und fern kamen, um sich an Gottes wirken zu erinnern.

Wie ein roter Faden zog sich das Thema des Jubiläums "Gebt unserem Gott die Ehre" durch alle Veranstaltungen. Wir haben uns immer wieder gegenseitig sagen müssen und dürfen, dass das Wesentliche ist, dass Gott in unserer Mitte war ist und bleiben wird, das er der Grund unserer Freude und unseres Dankes ist. Ohne IHN hätten wir dieses Jubiläum nicht feiern können. Er hat uns geführt und getragen, in allen Schwierigkeiten und Guten!

Wir haben Menschen getroffen, die in den 125 Jahren ein Stück Schleizer Gemeinde erlebt, gelebt und Weitergebracht haben. Es gab lustige Anekdoten und Nachdenkenswertes zu hören und in der Festschrift zu lesen.

Interessant war der Abend mit Dr. Zehrer, der uns von den Anfängen berichtete.

Nachdenkenswert war auch die Predigt von Sup. Fuchs (Lutherische Kirche), der mahnt, die Gottesdienste so zu feiern, dass es Gott gefällt (Prophet Amos 5,21 ff) und Menschen von der Liebe Gottes berührt werden und nicht die Gottesdienste stören, weil sie den Sinn nicht verstehen oder gar spüren, das Gott eventuell nicht im Mittelpunk ist. Aber das kann ja nicht sein, denn er ist doch derjenige, der einlädt und dem die Ehre gilt!

Der Abschlussgottesdienst mit Bischof Dr. Klaiber hat die Festwoche festlich ausklingen lassen mit einem Blick in die Zukunft (Off. 21 1-7) und dem klaren Hinweis, dass wer sich an Gott hält, nach der Erdenzeit, bei ihm wohnen wird. Aber auch Bischof Dr. Klaiber "sah nicht nur in die Zukunft", sondern machte darauf aufmerksam, dass es sehr interessant sein könnte zu wissen, welche Motivationen unsere Vorfahren hatten und welche "neuen" Wege sie gegangen sind, die es ermöglichten, hier eine Methodistengemeinde zu gründen und Menschen für Gott gewinnen konnten.

Von Jung bis alt haben wir Gemeinschaft erlebt, die Mut machen, nächste Schritte zu wagen, vielleicht auch neue. Aber auch Altbewehrtes muss seinen Platz haben.

Den vielen Helfern und Helferinnen die zum gelingen der Festwoche beigetragen haben, sei an diese Stelle ganz herzlich Dank gesagt. Stellvertretend für alle sei namentlich Pastorin Walther für die Vorbereitung und Durchführung ein herzliches Dankeschön gesagt.

So lasst uns guten Mutes weitergehen, denn Gott geht mit uns!